Wie die neuen das Netz retten werden..


Wie alle wissen, ist bei LOVE-Storm immer viel los.

Doch jetzt begeben sich unsere Freiwilligen auf eine besonders aufregende Reise und brauchen dafür Eure Unterstützung auf startnext.com/netzohnehass

Wir möchten uns vorstellen

Pauli (18 J.) hat letztes Jahr ihr Abitur gemacht. Seit November 2020 ist sie als FSJlerin (Freiwilliges soziales Jahr) Teil unseres Teams und bringt Freude und Sonnenschein in den Büroalltag.

In der Schulzeit hat sie einen Fall schweren Cybermobbings miterlebt. Deshalb setzt sie sich dafür ein, dass junge Menschen einen Zugang zu Trainings in digitaler Zivilcourage bekommen.

 

Clara (24 J.) ist nach ihrem Bachelorstudium der Psychologie bei uns gelandet. Seit 6 Monaten unterstützt sie LOVE-Storm als FSJlerin. Hass im Netz ist auch ihr kein fremdes Thema, denn eine Person aus ihrer Familie erhielt Selbstmordaufforderungen. Auch privat setzt sie sich für eine vielfältige, diskriminierungssensible und demokratische Debattenkultur ein. Als Trainerin für LOVE-Storm möchte sie zukünftig andere Menschen gegen Online-Hass stärken.

 

Yvo (41 J.) arbeitet seit Beginn diesen Jahres als Freiwilligenkoordinator für LOVE-Storm. Allerdings ist er kein neues Gesicht, denn schon seit einigen Jahren betreut er den Social Media Bereich für das Projekt. Er betrachtet den steigenden Extremismus im Netz sowie Online-Radikalisierung mit großer Sorge. Deshalb möchte er die Arbeit von LOVE-Storm weit verbreiten.

 

Ein neues Kleid für #NetzohneHass

Die letzten drei Monate waren für uns wie eine Achterbahnfahrt. Als Freiwillige haben wir uns das Projekt #NetzohneHass vorgenommen, verändert, neu geplant und umgestaltet. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine Bildungsoffensive für digitale Zivilcourage!

In 4 Themenblöcken jährlich möchten wir unterschiedliche Erscheinungsformen von Online-Hass schwerpunktmäßig aufarbeiten. Mit handlichen Tipps, praktischen Online-Trainings, informativen Expert:innengesprächen und packenden Aktionen geben wir den Teilnehmenden dann effektive Werkzeuge, um den Hass zu stoppen!

Den ersten Bildungsblock gegen Antifeminismus und Sexismus möchten wir gerne schon im Juli starten. Da das Angebot für alle Internetznutzende kostenlos zugänglich sein soll, brauchen wir dafür Eure Hilfe!

Crowdfunding gegen Online-Hass

Um #NetzohneHass umsetzten zu können, brauchen wir die Unterstützung vieler. Um die Bildungsoffensive zu starten, müssen wir mindestens 10.000€ Startkapital zusammenbekommen. Seit Mittwoch beteiligen wir uns deshalb am Crowdfunding Wettbewerb MitWirken, mit dem die Hertie Stiftung ausgewählte Demokratieprojekte fördert.